Vigour

From Berlin to London - Der 1. FC Fritz Koch gewinnt den VIGOUR Cup

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Das Warten hat ein Ende. Beim VIGOUR Cup rollt heute ein allerletztes Mal der Ball. It’s Derby Time und alle 10 Regionalchampions sind dabei. Wir erinnern uns zum Beispiel an das weiße Ballett aus Dortmund, die Leipziger Rohrdesigner oder den FC Tutti Kaputti, der beim Finale in Berlin ein Heimspiel hat. Dem Gewinnerteam winkt ein unvergessliches Derby Wochenende in London, inklusive Tickets für das Stadtduell zwischen dem FC Arsenal und dem FC Chelsea. Klar, dass die Jungs und Mädels heiß wie Frittenfett waren. Wer holt sich am Ende die Goldene Armatur?

Gebt mir ein V, gebt mir ein I, gebt mir ein G...

Unterstützt wurden die Teams neben den Fans noch von den Legend Cheerleader Girls von United Cheer Berlin, die sich im vergangenen März für die Cheerleading WM 2018 qualifizierten.

„Mer stonn zo dir“

Um den Jungs schon vor Anpfiff die Gänsehaut auf Arme und Beine zu treiben, liefen die Teams zu ihrer eigenen Hymne in den Hexenkessel "The Base" ein. Die Mannschaft der Jean Lürgen GmbH brachte natürlich die Hymne vom Effzeh Kölle aus ihrer Heimatstadt mit. Außerdem begleitete die F-Jugend vom Nordberliner FC die Teams als Einlaufkinder auf den Platz.

 
Derby zum Anfassen

Wie schon bei den Vorrundenturnieren, war auch der Elements Showtruck wieder mit von der Partie. Hier wurde die neue VIGOUR Designlinie „Derby“ ausgestellt. Auch der Funpark wurde wieder aufgebaut. In den Disziplinen Badewannen-Tennis und Kloschüsselwand-Schießen konnten sich die Kicker in ihrer spielfreien Zeit neben dem Platz messen. Dem Funparksieger winkte ein Fußballtennis-Duell gegen Weltmeister und VIGOUR-Schirmherren Thomas „Icke“ Häßler. Der fühlte sich gut vorbereitet: „ Wir haben früher nach jedem Training Fußballtennis gespielt. Ich hoffe, ich bin da noch fit drin.“ Das sollte sich später zeigen.


Knappe Kisten

Fast schon auf Weltklassenniveau präsentierten sich die Mannschaften auf dem Rasen. Kaum ein Spiel in der Vorrunde wurde mit mehr als zwei Toren Unterschied gewonnen, der Rasen glühte. Trotz allem blieb es fair, auf dem Rasen und auch auf den Rängen.

Auch Weltmeister Thomas „Icke“ Häßler war vom dem Niveau der Spieler überrascht: „Das ist eine richtig gute Qualität, die die Jungs am Ball haben“, stellte er fest. „Ich brauche noch den ein oder anderen Spieler für die neue Saison, vielleicht erspähe ich ja noch einen neuen Kicker für mein Team, den Club Italia 80 in Berlin.“

 
Gruppensieger

In der Vorrunde setzten sich in der Gruppe 1 der 1. FC Fritz Koch aus Frankenthal und die Jungs vom weißen Ballett mit jeweils 8 Punkten durch. Der FC Tutti Kaputti zog mit 12 Punkten ins Halbfinale ein, genau wie die Jean Lürgen GmbH mit 9 Zählern.

 
Ganz großes Tennis

Ein Erlebnis, das Okan vom 1. FC Fritz Koch so schnell sicher nicht vergessen wird. Als erster Sieger im Funpark, stieg er im Fußballtennis gegen „Icke“ in den Ring. In einem packenden Duell konnte er sich sogar gegen den Weltmeister durchsetzten und darf sich nun offiziell Weltmeisterbesieger nennen. Doch so schön der Sieg auch war, er musste noch einmal nach vorne gucken. Volle Konzentration auf den nächsten Gegner, denn für ihn war das Turnier noch lange nicht vorbei.

Auch René von den Rohrdesignern setzte sich im Funpark durch und durfte sich im Fußballtennis mit Thomas Häßler messen. Das Duell entschied „Icke“ allerdings für sich. Trotzdem war René am Ende glücklich: „Ich freue mich sehr, dass VIGOUR uns die Möglichkeit gibt, so einen Ausnahmesportler einmal zu treffen“, berichtete er nach der Partie. „Er hat immer noch eine fantastische Technik die Bälle anzustoppen und weiter zu spielen, das ist einfach der Wahnsinn.“

 
Finales Finale

Nachdem sich der 1. FC Koch mit einem knappen 1:0 gegen die Jean Lürgen GmbH durchsetzte, stand Okan’s Team im Finale des VIGOUR Derby Cups. Dort trafen sie auf den FC Tutti Kaputti aus Berlin. Die hatten ihr Halbfinale gegen das Weiße Ballett mit 2:0 gewonnen. 

Der 1. FC Fritz Koch hatte sich für das letzte Spiel viel vorgenommen. Nach 56 Sekunden stand es bereits 1:0 für die Jungs aus Sindelfingen. Doch es blieb eine packende Partie. Beim Stand von 2:0 pfiff der Schiri und zeigte auf den Punkt: Siebenmeter für den FC Tutti Kaputti. Doch die Nerven flatterten und der Berliner Stürmer vergab die Chance auf den Anschlusstreffer. Somit bliebt es am Ende beim 2:0 für die Jungs aus Frankenthal. Für den 1. FC Fritz Koch heißt es nun: „London calling!“

Doch auch die anderen Mannschaften gingen nicht leer aus. Das Weiße Ballett und der FC Tutti Kaputti dürfen sich über Tickets für ein Derby ihrer Wahl freuen, die restlichen Teams bekamen signierte VIGOUR-Bälle mit der Unterschrift von Thomas Häßler. Den Abend ließen die Mannschaften bei dem einen oder anderen Bier ausklingen und feierten ihre Leistung während des Derby Cups.

Auch ich verabschiede mich nun nach elf spannenden VIGOUR Turnieren aus meiner Kommentatorenkabine und sage Tschüss. Bleiben Sie sportlich!