Vigour

Team Hattendorf wird Hamburger VIGOUR Champion

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„Oohoohooh Oohoohoohoo oohoohooh it's derby time!“ hallt es durch die Hamburger Sportline Fitness und Soccerwelt, und damit herzlich Willkommen zum sechsten Vorrundenturnier des VIGOUR Derby Cups. Zehn Teams traten gegeneinander in harten Duellen an, um am 06. Mai beim großen Finale gegen die anderen Regional-Gewinner zu spielen. Dort zeigt sich dann, wer den nötigen Biss, die Technik und die Derby-Leidenschaft hat, und als Sieger des VIGOUR Derby Cups nach London, zum Stadtderby FC Arsenal gegen den FC Chelsea auf der Tribüne sitzen darf.

 

Entscheidend ist auch neben dem Platz

Während es auf dem Rasen hoch her ging, gab es neben dem Platz einiges zu gucken. Denn auch der ELEMENTS-Showtruck fand den Weg in die Hansestadt. In ihm gab es die neue VIGOUR-Designlinie „Derby“ zu begutachten. Jeder 25. Besucher des Showrooms bekam eine Kiste Freibier. Es lohnte sich für die Fachhandwerker also gleich doppelt, einen Blick auf die neuen Armaturen, Wannen, Waschtische WC’s und Wandverkleidungen zu werfen.

 

Geheimfavoriten

Spätestens nach der Gruppenphase hatte sie wohl jeder auf dem Zettel: Das Team Hattendorf und die CKPisten. Souverän gewannen beide ihre Vorrundenspiele und zogen jeweils als Gruppensieger ins Halbfinale ein.

 

Torschützenkönig

Getreu dem guten alten Sprichwort: „Hinten dicht und vorne hilft der liebe Gott“, kassierte das Team Hattendorf in der Gruppenphase nur vier Gegentore, während sie vorne 16 Buden schossen. Doch dafür war weniger der liebe Gott, als der spätere Torschützenkönig Jens Hattendorf verantwortlich. Mit sieben Treffern, sicherte er sich die Torschützenkanone. Okay zugegeben, es gab keine Kanone aber immerhin eine Urkunde, die er sich über das Bett hängen kann. Und dies sollte nicht sein einziger Erfolg an diesem Abend bleiben.

 

Grillparty

Während der HSV nach der 0:8-Niederlage gegen die Bayern wohl bald wieder mit seinen Fans grillen muss, wurden die zahlreichen Zuschauer beim VIGOUR Cup in Hamburg besser unterhalten. Gegrillt wurde übrigens auch.

 

Torfabrik

Beim Spiel um Platz 9 fielen Tore wie am Fließband. Dabei setzten sich die Seevetal Allstars gegen Heinrich Buhk deutlich, mit 9:3 durch.

 

Schuss ins Klo

Wem der Wettkampf auf dem Platz noch nicht reichte, der konnte sich im VIGOUR-Funpark so richtig austoben. Beim Dribbling um die VIGOUR Toilettenbecken, beim Badewannenlupfen oder beim Toilettenwandschießen ging es um Schnelligkeit und Präzision. Eine gute Übung für die Kicker, falls sie demnächst mal zum ZDF-Sportstudio eingeladen werden.

 

Finale oho

Im Finale trafen die beiden Geheimfavoriten, das Team Hattendorf und die CKPisten aufeinander. In einer knappen Partie setzte sich am Ende das Team Hattendorf mit 2:1 durch. „In Berlin wollen wir einfach Spaß haben, dann kommt der Erfolg schon ganz alleine“, berichtete Jens Hattendorf nach dem Turnier. „Trainiert ihr vorher?“, wollte einer der zahlreichen Reporter wissen. „Brauchen wir nicht“, war die selbstbewusste Antwort des Torschützen. Wir lassen uns also überraschen, was das Team Hattendorf beim großen Finale in der Hauptstadt so reißt.

 

Als Abschied könnte niemand treffender Auf Wiedersehen sagen als Hans Albers höchst persönlich: „In Hamburch sacht man tschüßßß!“