Vigour

Seziertiger fahren nach Berlin

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Es ist mal wieder Samstag und das bedeutet: Derby Time! Das fünfte Vorrundenturnier fand diesmal in der Hansestadt Bremen statt. 13 Mannschaften kamen ins WerderSports und Fitness um den Rasen ordentlich glühen zu lassen. Sie wollten Regional-Champion werden, um am 06. Mai in Berlin im großen Finale auflaufen zu dürfen. Doch wie Heidi Klum sagen würde: „Nur einer kann VIGOUR Cup Sieger werden.“ Und nur einer darf am Ende nach London, zum Stadtderby Arsenal London gegen den FC Chelsea reisen. Wenn das also mal kein Anreiz ist alles rauszuhauen.


Heimspielatmosphäre

Für die Rasteder Löwen war der VIGOUR CUP wie ein Heimspiel. Lautstark wurden sie von ihren Fans unterstützt, die sich vor dem Turnier im Fanshop noch mit T-Shirts eingedeckt hatten.

Derby
„Derby ist auf’m Platz.“ Beim VIGOUR Cup gab es allerdings auch Derby neben dem Platz. Im ELEMENTS-Showtruck bekamen Fachhandwerker exklusive Einblicke in die neue VIGOUR-Designlinie „Derby“. Neue Armaturen, Wannen, Waschtische WC’s und Wandverkleidungen gab es hier zu sehen. Fazit der Handwerker: „Eine echt schöne neue Produktlinie.“

Biertaktik
Wie bei jedem Turnier gab es auch in Bremen für jeden 20. Besucher des Showtrucks eine Kiste Bier. Doch statt es auf den Zufall ankommen zu lassen, feilten manche Teams schon an Taktiken, um sich eine Kiste flüssiges Gold zu sichern. Wir hoffen die Taktik ist aufgegangen, wenn schon nicht auf dem Platz, dann doch wenigstens an der Flasche.

Torrekord
Ein Spiel dauert 90 Minuten, beim VIGOUR CUP allerdings nur acht. Für die Seziertiger war das allerdings Zeit genug, um gleich zehn Buden zu zaubern. 0:10 endete die Partie gegen die Övelgönner Kugelblitze KEV. Medienberichten zufolge soll der Trainerstuhl der Övelgönner nach dem Spiel gehörig wackeln. Wir bleiben für Sie natürlich dran!

Knappe Kiste
Eng wurde es im Halbfinale zwischen den Seziertigern und Soccer 026. In der wortwörtlich letzten Sekunde der regulären Spielzeit glichen die Seziertiger zum 3:3 aus. Das Spiel ging ins Siebenmeterschießen. Am Punkt hatten die Seziertiger die besseren Nerven, gewannen mit 6:4 und zogen ins Finale ein.

Frauenpower
Frauenpower bei den Osnabrücker Toiletten Kicker. Zum allerersten Mal beim VIGOUR Cup stand mit Franziska Brandt eine Frau auf dem Hallenrasen. „Es ist ein schönes und faires Turnier“, berichtete sie im Interview mit unserem Reporter.  Dass Frauenfußball in Deutschland erfolgreich ist, zeigte sich auch beim VIGOUR Cup. Nach einer souveränen Vorrunde gewannen die Osnabrücker Toiletten Kicker ihr Halbfinale gegen die Furanos mit 6:5. „Jetzt ist alles möglich,“ antwortete Franziska auf die Frage, ob sie glaubt, dass ihr Team nach Berlin fährt.

Finale oho
Doch für die Toiletten Kicker war im Finale die Reise vorbei. Die Seziertiger setzten sich deutlich mit 5:2 durch und sicherten sich ihr Finalticket nach Berlin. Bis dahin haben wir auch rausbekommen, was sich die Bahrenburg Haustechnik AG bei dem Namen Seziertiger gedacht haben. Versprochen!

Am Ende schließen wir mit einem Zitat des Italieners Giovanni Trapattoni: „Ich habe fertig.“